Weihnachtsreime

Weihnachten sind zwar vorbei, allerdings gibt es Paar Zeilen die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Diese sind bereits letztes Jahr, also 2013, entstanden.

Die Augen leuchten, die Seele brennt,

doch wo ist die Weihnacht hin??  hab ich verpennt??? …

Jedoch nein, nein!!! es liegt nicht an der Schlafens Lust,

war es doch nur die Ex der Drachen und der Mangel…

Der Mangel?! fragt ihr euch nu ganz erstaunt,

ja doch!!, denn Schatzi ist ganz weit fort…

Es schmerzt und plagt mich wirklich sehr,

doch ich gebe sie nimmer her… <3

Bei dem ganzen Weihnachtstrubel,

will ich nun danken, auch den Guten…

Dem guten Cheffe der mich grad bezahlt,

und sich mit seiner Frau wohl ein knallt…

Auch bei der ganzen Ironie,

fühl ich mich wie noch nie…

Die ganzen Menschen wie nicht wir,

die haben Garnichts und das indigniert!!…

Drum wünsch ich mir zur Weihnachtszeit,

nen Scheißdreck vom dicken Weihnachtsmann!!!!…

Ein Schüssel Reis und Liter Wasser,

für eine Familie in Somalia…

Habt heute nicht nur Augen für Geschenke,

ich hoffe ihr wisst was ich denke?!…

Teilt und gebt den anderen Mal was ab,

da mich unsere Völlerei verdammt ankackt!!!…

Mit diesen Worten mach ich nun Schluss,

denn sonst kommt der miese Frust…

Euch allen noch ein nettes Fest,

und dass sich euer Kopf um das gleiche stresst…

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Spruch des Monats August 2013

Achtet und respektiert eure Mitmenschen!!! Man kann nie wissen wielange es sie gibt! :(

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HoD wieder in schwarz :(

Es ist unglaublich, was man in 15 Jahren so erleben kann. Nun ist wieder ein Vorfall der mir sehr an die Nieren geht…

Da arbeitet man mit jemanden der einem doch schon gut vertraut ist, mehr als so manche eigenen Arbeitskollegen, und dann kommt man Tag später wieder und erfährt, dass die gewisse Person heute nicht zur Arbeit erschien. Anfangs denkt man sich nichts schlimmes bei, weil jeder mal von der Grippe oder anderem eingeholt wird. Doch wenn man dann erfährt, dass sich die Person noch den ganzen Tag nicht gemeldet hat denkt und hofft man, dass nichts schlimmes passiert ist. In diesem Fall hat es leider nichts genützt :(

2 Tage später kommt man nichtsahnend zur Arbeit und die erste frage die man an Kopf geworfen bekommt ist:”Kennste schon den neusten Input???”. Verwundert fragt man dann nach was es ist …. “XXXX ist tot!” :( … Da fällt einem doch dat Kinn bis zum Boden. Und es wird einem schnell klar wieso sich ein gewissenhafter Mensch nicht auf Arbeit abmeldet wenn er nicht erscheint.

Es ist sehr schade um Ihn … Er war immer hilfsbereit, immer gut gelaunt auch wenn es ihm dreckig ging und hatte immer ein Ohr für alles. Es war ein toller Mensch der zu früh von uns gegangen ist.

Ich werde dich vermissen!!! …. Ruhe im Frieden mein Freund, für mich bleibst du unvergessen :)

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Spruch des Monats Januar 2013

Kompetenz fängt da an, wo dein Gehirn aufhört!!

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HoD strikes back….

Es ist mal wieder soweit … neues und unerfreuliches vom House of Death. Habe lange überlegt ob ich mich darüber hier auslasse. Da es fast eine Woche her ist und ich damit mittlerweile wieder relativ gut umgehen kann will ich mal einige Zeilen dazu schreiben. Alleine wegen dem Grübeln was mir die Decke auf den Kopf fallen lässt. Ob es gefällt oder nicht ist mir ehrlich gesagt ziemlich Latte … ich will es einfach nur nochmal loswerden….

Einige von Euch die im HoD involviert sind wissen seit dem letzten Wochenende, dass das verficke Haus den Namen zurecht trägt. Und wie immer in meiner Schicht. Obwohl ich nicht derjenige bin, den die Geschichte am härtesten erwischt hat, trage ich mein Laster der Erlebnisse mit mir. Ich kann mir auch nicht im geringsten vorstellen wie hart es Kollegen I. erwischt hat. Vielleicht so beschissen wie mir und J. letztes Jahr??? Oder noch schlimmer??? Die Geschichte hat ja kein schönes Ende gefunden wie bei Marie letztes Jahr. Ein Freund zu verlieren den man seit 30 Jahren hat und ihn zu finden ist schon nen hartes Stück. Da mache ich lieber 5 Babykoffer auf so makaber es auch klingt.

Was die Notärzte wieder anbetrifft hätte ich wieder morden können. Wie Fliegen in dickflüssiger Scheiße haben die sich wieder bewegt wo ein Mensch im sterben lag. Es ist mir unbegreiflich wie die damit leben und damit klar kommen.Als der Notarzt meinte:“ 01:22“, da hätte ich ausflippen können. Der einzige der sich ins Zeug gelegt hat war der VAsani, daher Hut ab.

Dank J. hat das HoD bei dieser Geschichte mal mitgedacht und ne Psychorunde einberufen bei der jeder der Beteiligten teilnehmen kann. Ich persönlich scheiße drauf weil ich von dem Haus nur meine Stundenzettel unterschrieben haben will und nicht mehr. Es freut mich aber für die anderen, dass sie diese Möglichkeit haben und ich hoffe sie nutzen sie auch. Mir wäre diese Hilfe letztes Jahr lieber gewesen als die Bestechungszettel damit man ja die Minderheiten nicht in den Medien zur rede stellt und ein falsches/wahres Bild auf das HoD wirft. Aber auch egal … Hr. Dr. Jim Beam und Fr. Dr. Kaliskaya lassen einiges vergessen.

Das einzige positive bei der Geschichte vom letzten Wochenende ist, wie I. zu mir meinte, dass K. immer gemeint haben soll, dass er eines Tages am Pult sterben wird. Zum Pech uns aller die ihn kannten hat er damit Recht behalten….

R.I.P

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Alles 1 Euro????

Habt ihr euch schon mal die Frage gestellt, was wäre wenn alles auf der Welt 1 Euro kosten würde???

Nehmen wir mal an, dass jeder Mensch auf der Welt, ganz egal welcher Tätigkeit er nachgeht, 20 Euro im Monat verdient. Wenn dann alles auf der Welt 1 Euro kostet sollte man damit doch sehr gut auskommen ohne eingeschränkt zu sein oder?

So mal als Beispiel… Ein voller Einkaufskorb im Supermarkt 1Euro, ein neues Auto 1 Euro, eine Tankfüllung 1 Euro, ein Haus 1 Euro…

Na gut vielleicht ist das mit dem Auto und dem Haus leicht übertrieben, aber wäre es nicht der beste Weg um eine friedliche Welt ohne Hass, Neid und Kriege zu haben? Wenn jeder sich alles leisten könnte was er möchte? Keine Habgier durch die in den meisten Fällen Kriege entstehen. Keine Einschränkungen, weil man sich vieles nicht leisten kann. Keine hungrigen Menschen auf der Welt. Einfach für alle Menschen die unsere Muttererde bewandern ein zufriedenes Leben von Anfang bis Ende unseren Daseins???

Es ist halt ein Gedanke/Wunsch wie die Welt aussehen könnte/sollte….

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Schicksale: Das ungeliebte Mädchen

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine wahre Geschichte einer jungen Frau, die freundlicher weise ihre Geschichte La-Propaganda zur Verfügung gestellt hat. Sie selbst betreibt eine Webseite und würde sich über Euren besuch bestimmt freuen.

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Hier nun ihre Geschicht:

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So ich mach mal den Anfang hier mit einer Erzählung aus einen meiner Schicksale. Familie ist nicht immer so wie es von Außenstehenden gesehen wird. Da passt diese Redewendung wunderbar dazu „mehr Schein als sein“.

Es gibt viele Menschen die so ein Schicksal haben und sich darin fügen müssen. Und es gibt andere die immer kämpfend versuchen sich aus diesem Sumpf oder auswegslosen Situation zu befreien und nie aufgeben egal was passiert ist. Doch jeder Mensch stößt irgendwann an seine Grenzen und doch muss das leben immer wieder weitergehen. Auch ich gehöre zu der Gruppe die immer wieder jegliche kraft aufwendet um einfach dem Teufelskreis entgegenzuwirken.

So jetzt tauchen wir einfach mal ins Jahr 1981 ein, da wurde ich nämlich geboren in Südkorea.

Nach Erzählungen meiner deutschen Adoptiveltern wurde ich von meinen leiblichen Eltern ausgesetzt. Warum? Weiß keiner man kann nur Schlüsse draus ziehen wieso. Meine damalige körperliche Verfassung war fast auf dem Nullpunkt, ich hatte zu kämpfen mit sämtlichen Krankheiten. Dazu gehörte auch Aszites so genannter Hungerbauch, bekommen meist die Kinder der 3. Welt durch Mangelernährung in dem Flüssigkeit übertritt aus den Blutgefässen in die Bauchhöhle. Man fand mich und ich wurde ins Waisenhaus gebracht, weil ich so krank war und gab mich zur Adoption frei. Von meiner Tante erfuhr ich in einem Telefonat später das ich nur noch ein halbes Jahr zu leben gehabt hätte wäre ich dort geblieben.

Eigentlich konnte ich mich glücklich schätzen da mich eine Deutsche Familie aufnahm und adoptierte.

Mit ungefähr einem Jahr wurde ich dann nach Deutschland geflogen, und kam in ein Paradies. Für ein Kind meiner Herkunft der Traum, es hat mir an sachlichen Dingen nichts gefehlt. Es müsste so 1983/ 1984 gewesen sein meine Kindergartenzeit, normale Kinder lernen spielerisch sich auf die schule vorzubereiten. Aber nun hatte für mich der Kampf des Lebens erst angefangen den Alltag zu meistern.

An bestimmte Situationen erinnere ich mich noch, ich begann plötzlich Storys zu erzählen über meine Mutter das sie schwanger sei und ich noch ein Geschwisterchen bekam. Natürlich stimmte das nicht, aber so wollte ich einfach die Aufmerksamkeit der Erwachsenen und Kinder auf mich lenken. Tja nie geliebt zu werden wird einem nach einiger zeit zum Verhängnis, man beginnt alles zu tun um das zu bekommen was man will. Ich sage nicht, dass ich ein artiges Kind war, aber ich denke man kann es nachvollziehen in dem alter.

Auch Prügel strafen waren in dem alter schon an der Tagesordnung. Dazu noch näheres später.

Meine Geschwister die leiblichen Kinder meiner Eltern wurden immer bevorzugt behandelt in all der zeit. Was ich nie verstand. Als ich dann in die Schule ging war ich schon ein verstörtes Kind, da ich immer das „schwarze Schaf“ der Familie war. So oft es ging hatte meine Mutter an mir etwas auszusetzen, wurde verglichen mit meinen Geschwistern die ja all zu brav waren. Schule war ab der 1. Klasse genauso Horror für mich, wurde geärgert betitelt als Schlitzauge und andere Sprüche durfte ich mir anhören die schon sehr verletzlich waren. Meist ging ich nach hause erzählte es meinen Eltern am Mittagstisch. Siehe da kein Verständnis kam mir entgegen, außer sprichwörtliche Sätze wie „ sag Ihnen doch sie hätten Tomaten auf den Augen“ so wurde dies abgetan. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Was kann ein Kind mit solcher Aussage anfangen?

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Ein liebes nettes Kindermädchen wurde in den ersten Jahren eingestellt, die ab Mittags bei uns zu hause war, uns betreute wenn Mutter nachmittags arbeiten musste. Ich muss dazu sagen mein Vater ist Zahnarzt und besitzt zusammen mit meinem Onkel eine Gemeinschaftspraxis. Je älter ich wurde um so mehr Psychoterror, Handgreiflichkeiten musste ich ertragen. In die Schule zu gehen war für mich in der 3.-4. Klasse eine Befreiung der Seele und der Eltern. Keiner wusste wie es bei mir zu hause zuging, nie ließ ich mir etwas anmerken. Was ich in aller frühe schon mitmachen musste von eiskalten duschen, grobes Zähne putzen und sonstigen Sachen die mir wieder angetan wurden. Nur mal ein Beispiel damit man sich mal vorstellen kann wie man mich drangsalierte. Am morgen wurde ich meist sehr früh geweckt, da meine Mutter darauf bestand das alle zum Frühstück an einem Tisch sitzen. Meist musste ich noch früher aufstehen und den Frühstückstisch decken und vorbereiten. Dazu angemerkt meine Geschwister mussten das nie machen. Es gab Müsli mit Milch, und ein belegtes Brötchen dazu trank man Tee oder Kakao. Mein Teller musste immer leer sein bevor ich aufstehen durfte, wenn es Kakao gab jeder kennt das heiße Milch mit Pulver an mischen, entwickelt sich meist die so genannte Milchhaut die wirklich so was von eklig ist. Ich mag sie jetzt immer noch nicht und damals als Kind war es eine plage für mich. Das musste ich aber so trinken, egal ob es mich vor Ekel hob, meine Mutter bestand darauf. Meist war ich nach dem Müsli schon satt denn früh um 6 Uhr kriegt nicht jeder etwas hinunter.

Jetzt kam das Brötchen an die reihe, ich aß meist so langsam das meine Mutter sich wieder so dermaßen aufregte und das Ende vom Lied, ich musste mit ins elterliche Bad mich auf die Toilette setzen und zu ende essen. Meist schleifte sie mich am Ohr oder Haar hinunter ins Untergeschoss, wo ihr Territorium war. Dann schrie sie mich an „wenn du das nicht aufgegessen hast bis wir uns fertig gemacht haben dann schiebe ich es dir rein“. Ihr wisst gar nicht was für eine Angst ich vor meiner Mutter hatte und fügte mich dem. Doch weit kam ich mit dem essen nicht, denn mein Bauch war einfach voll. Ich wartete einfach ab und versuchte es in der vorgegebenen zeit zu essen, es ging nicht. Als meine Mutter sich fertig war kam sie zu mir meist, schlug mir ins Gesicht und nahm das Brötchen, was davon noch übrig war und schob es mir in meinen Mund bis hinter in den Hals, so das es ich würgen musste. Das ging dann so 2-3-mal, dann drängte sie ich solle mich für die schule zu Recht machen, den Abfall raus bringen, zu putzen, Tisch abzuräumen und Küche aufräumen. Auch in einer gewissen Zeit bis entweder der Schulbus fuhr oder mein Vater mich in Richtung Schule mitnahm. Entweder ich war fertig oder nicht, das war ihr egal dann kam es auch vor das ich in die schule laufen musste.

Am Mittag als ich nach hause kam musste ich pünktlich sein, wenn nicht stand meine Mutter schon an der Türe und ich bekam ein oder 2 Ohrfeigen. Danach ging es weiter beim Essen, sie suchte förmlich Sachen an denen sie sich auslassen konnte, wie zb. Flecken von stiften an meinen Oberteilen, schlechte Noten und sonstiges. Für alles und jedes bekam ich Schläge. Nach einiger zeit wollt ich einfach nicht mehr nach hause gehen und blieb denn auch mal den ganzen Nachmittag weg ohne das meine Eltern wussten wo ich war, die nach meiner Heimkehr immer fatale Konsequenzen hatten.

Wer geht schon gern nach hause bei solchen Ausbrüchen?

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Mein Nachmittag gestaltete sich meist so Küche und Mittagstisch aufräumen, Hausaufgaben, Hausaufgaben und Hausaufgaben. Meine Mutter schüttete meist meinen ganzen Schulranzen auf den Boden aus, und alles was nicht in ihrem Auge hübsch geschrieben war riss sie mir aus den Schulheften und ich durfte alles nochmal neu aufsetzen. Damit beschäftigt war ich den ganzen Nachmittag und Abend. Mit meinen Klassenkameraden treffen durfte ich mich auch nicht, da sie nicht der Norm ihrer Vorstellung entsprachen, sie wurden auch als asozial betitelt.

Am Wochenende hatte ich meist auch nichts zu lachen, denn da ging das Theater genauso weiter wie unter der Woche. Meine Mutter trug gern Schuhe mit hohen Absätzen, die bei Wochenendübungen in Mathematik und Deutsch zum Einsatz kamen, dort stand sie neben mir und schaute mir über die Schulter. Wenn z.b. das Ergebnis falsch war trat sie mir auf meine Füße mit ihren Absätzen, oder bei einem falsch geschriebenen Wort. Manchmal wurde sie dann auch sehr ungeduldig und sie schlug mir auf die Nase so dass sie blutete. Wenn ich richtig Angst bekam und mir nicht mehr zu helfen wusste versteckte ich mich unter meinem Schreibtisch, doch auch das hielt sie nicht ab mit ihren Füßen nach mir zu treten.

Ich weinte viel in meiner Kindheit, was ich jetzt selten mache.

Selbst Bücher schlug sie mir auf den Kopf mit vergnügen. Wenn ich nicht staubwischte in meinem Zimmer oder nicht richtig, schüttete sie mir das Wasser über den Kopf. Eine treibende Kraft der ganzen Familie war sie schon immer, aber auch mein Vater ist nicht ohne.

Damals gab es auch Zeiten da hat er eher zu mir gehalten als zu ihr, doch eines Tages kam der Umschwung, und irgendwann fragte ich ihn wieso er jetzt plötzlich zu ihr hält seine Antwort:“ ich bin mit ihr verheiratet„ diese aussage geht mir nicht aus dem Kopf. Ach zu meinem Vater er wurde immer aufgestachelt selbst wenn er von Arbeit nach hause kam war es schon 20-21 Uhr da stand meine Mutter schon parat und erzählte ihm wie böse ich wieder gewesen sei. Meist war ich schon im Bett am schlafen oder wenigstens fast, da kam er herein zog mich aus dem Bett legte mich übers knie und der Kochlöffel wurde geschwungen dabei zerbrach er auch öfters. Danach wurde ich weinend wieder ins Bett geschickt. Was ich mir schon alles anhören durfte „wegen dir hätten wir uns fast scheiden lassen“. Ich durfte nichts, ich war nichts und musste einfach funktionieren. Jeder in meiner Familie, verwandte und bekannte wussten das ich dauernd geschlagen werde keiner hat etwas gemacht. Selbst Nachbarn wussten es und nie kam jemand zur Hilfe wenn ich laut schrie und mir meine Mutter den Mund zu hielt. Weil wie sah das denn aus eine bekannte Zahnarzt Familie die ihr Adoptivkind Misshandelt?? Die heile Welt wäre zerstört.

Ich hoffe mit diesen Zeilen die Leute aufrütteln zu können und jeder der sieht dass Kinder geschlagen werden, sich verantwortlich fühlen sollte einzugreifen und nicht nur vorbei zugehen und zu denken das geht mich nichts an.

Heutzutage wird immer alles totgeschwiegen, weil es könnten sich ja dann mehr Probleme ergeben.

Ich bin entsetzt das nie jemand etwas gegen meine Eltern unternommen hat keine anzeige und keine Konsequenzen.

Manche haben eben mehr Glück als verstand.

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Danke an Eun Yung (die aufgehende Sonne).

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Einsatzkräfte: “Abgestumpft und herzlos?”

Ist es nicht aufregend den Menschen zu helfen?? Besonders bei Menschen in großen Notlagen wie Unfällen, Feuer oder Naturkatastrophen ??

Der einfache normale Mensch der nicht bei den Rettungskräften beschäftigt ist findet es sehr aufregend und es erfüllt ihn mit Stolz einem anderen Menschen geholfen zu haben. Einige davor erwarten dann von den Mitmenschen ein Lob oder Ansehen welches sie als Lohn für ihren Einsatz ansehen und wollen im Mittelpunkt stehen. Einige andere halten sich nach solchen Geschehen einfach lieber im Hintergrund und sind einfach mit Ihrer Leistung zufrieden und stolz, dass sie zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren und vielleicht ein Menschenleben gerettet haben. Mal ein Beispiel….

Eine Frau stürzt mit ihrem PKW einen Abhang herunter und droht in ein Fluss zu stürzen. Wie immer sind schnell schaulistige Menschen zur Stelle die ihren Senf zur Situation der Frau geben. Einige schaffen es zumindest ihr Telefon zu benutzen und die Polizei und Feuerwehr zu verständigen. Dann gibt es, auch wenn nur selten, die Helden des Alltags die ihren ganzen Mut zusammen nehmen und der Frau zur Hilfe eilen, obwohl sie sich meistens selbst in Gefahr begeben. Es ist eine spontane Tat des Helfers ohne langes Überlegen. Psychisch gesehen sind diese Menschen meistens sehr belastet mit deren Einsatz und haben daran meistens einige Wochen zu kämpfen. Selbstverständlich kommt es auch auf die Schwere deren Einsatzes an. Jemanden aus einem brennenden Haus zu retten ist sicherlich gravierender als jemanden der hingefallen ist wieder aufzuheben.

Doch was ist mit unseren wirklichen Rettern wie der Feuerwehr, Polizei und Notärzten???

Sind diese einfach unempfindlich gegen ihre Taten als Lebensretter und Helfer?? Meine persönliche Meinung ist JA. Jedoch möchte ich auch nicht alle über ein Kam scheren …

Wenn ein Mensch tagtäglich von Berufswegen dazu gezwungen ist das Elend dieser Welt mitzuerleben stellt sich eine gewisse Gewohnheit ein. Dadurch scheinen diese Menschen einfach unempfindlicher für das Geschehen zu sein, die andere wieder rum erstarren lassen. Man könnte auch von einem Schutzmechanismus reden, der den Helfer einfach seine Arbeit machen lässt ohne nachzudenken was eigentlich passiert ist und ihn einfach sein bestes geben, um den Menschen zu helfen. Daher sollte man die Reaktion der Hilfskräfte auch nicht als „abgestumpft und herzlos“ ansehen, auch wenn es den Anschein hat.

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soon appear…

Die Medien: “Profit oder Moral?
Freunde: “Wahre Freunde gibt es selten
Einzeller: “Das Gefühlsleben im Netz
Einsatzkräfte: “Abgestumpft und herzlos?

stay tuned…

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Autoren gesucht!!

Zwecks Ausbau von La Propaganda werden neue Autoren gesucht. Der Blog soll als allgemeiner Meckerblog dienen, so dass sich jeder, dem etwas auf der Leber oder Seele liegt, hier dar?ber auslassen kann. Es ist egal zu welchen Themenbereich. Falls dieser noch nicht existiert wir er einfach ins Leben gerufen.
Voraussetzung ist, dass ihr ausf?hrlich dar?ber schreibt. Also bitte keine 08/15 Beitr?ge wie sie z.b. bei Facebook ?blich sind.
Als Lohn f?r Eure Arbeit, erhaltet Ihr den Lob oder Kritik der Leser.
Also wer Interesse hat meldet sich bitte bei mir, damit die Registrierung zur Autorenebene freigeschaltet werden kann.
Wer jemanden kennt, der wiederrum jemanden kennt, der leitet diesen Beitrag einfach weiter. Habt Dank :)

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